Kernbohrungen

Bald wird die Temperatur auf dem Bau wieder ein Thema. Besonders bei Arbeiten, die im Zusammenhang mit Wasser stehen, müssen gewisse Grundsätze beachtet werden. Oft werden wir während der kalten Jahreszeit angefragt, ob Kernbohrungen bei Minusgraden möglich sind.

Bei Gefahr von gefrierendem Wasser gibt es für die Erstellung der Kernbohrungen grundsätzlich zwei Optionen:

  • Bis Bohrdurchmesser 200mm können wir die Kernbohrungen im Trockenverfahren in alle Gesteine (inkl. bewehrter Beton) erstellen. Probleme mit der Wasserzufuhr und Schäden am Bohrmotor sind somit vorne weg ausgeschlossen.
  • Ab einem Bohrdurchmesser von 200mm oder bei situationsbedingten Umständen kann die Bohrmotor- und Bohrkronen-Kühlung mit der Zugabe von Frostschutzmitteln bewerkstelligt werden. Wir verwenden dazu meist ein geschlossenes System, damit kein oder nur wenig Wasser mit der Frostschutz-Zugabe in die Umwelt gelangt.

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Endspurt im 2018.

Beton bohren
Kernbohrungen bei Minustemperaturen
  • Kernbohrungen in Beton

 

Kernbohren

Trockenbohren

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